Die Gasrechnung ist in vielen Haushalten in Wien und Niederösterreich einer der größten Fixposten. Wer eine alte Therme hat, hört deshalb oft den Rat, auf ein modernes Gerät umzusteigen. Doch wie viel Gas spart eine Brennwerttherme wirklich? Die ehrliche Antwort: Das hängt stark davon ab, welches Gerät Sie ersetzen und wie gut die neue Anlage eingestellt ist. In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen realistische Zahlen, ein Rechenbeispiel und die Stellschrauben, mit denen Sie die Ersparnis tatsächlich erreichen.

Wie viel Gas spart eine Brennwerttherme? Die kurze Antwort

Gegenüber einem älteren Niedertemperaturgerät spart eine Brennwerttherme typischerweise etwa 8 bis 11 Prozent Gas. Ersetzt sie eine sehr alte Therme mit hohen Abgasverlusten und ständig brennender Zündflamme, kann die Ersparnis deutlich höher ausfallen. Werbeaussagen von bis zu 30 Prozent beziehen sich meist auf genau solche Altgeräte. Ist Ihre Therme dagegen schon ein Brennwertgerät, spart ein Tausch kaum noch Gas, sondern vor allem Reparaturkosten. Wo eine Gas Brennwerttherme eine alte Therme ersetzt, sinken aber in aller Regel auch die Heizkosten spürbar.

Wichtig ist außerdem: Wie viel Gas eine Brennwerttherme spart, entscheidet sich nicht nur beim Kauf, sondern auch bei Einstellung und Wartung.

Warum eine Brennwerttherme überhaupt Gas spart

Um zu verstehen, woher die Ersparnis kommt, lohnt ein Blick auf die Technik. Bei der Verbrennung von Erdgas entsteht neben Kohlendioxid auch Wasserdampf. In diesem Dampf steckt Wärme, die bei älteren Geräten ungenutzt über den Rauchfang entweicht, in Deutschland würde man sagen: ungenutzt über den Schornstein.

Eine Brennwerttherme kühlt die Abgase so weit ab, dass der Wasserdampf kondensiert und seine Wärme an das Heizungswasser abgibt. Bei Erdgas macht diese Kondensationswärme bis zu rund elf Prozent der Energie aus. Eine moderne Brennwertheizung arbeitet deshalb deutlich effizienter als herkömmliche Geräte und erreicht einen höheren Wirkungsgrad. Dazu kommt, dass die Abgase deutlich kühler den Rauchfang verlassen, also weniger Wärme verloren geht.

Eine herkömmliche Gastherme leitet ihr Abgas mit hoher Temperatur ab. Je kühler das Abgas das Gerät verlässt, desto mehr Wärme bleibt im Heizungswasser und desto weniger Brennstoff wird für die gleiche Wärme benötigt.

Woher die Ersparnis im Detail kommt

  • Kondensationswärme: Die Wärme aus dem Wasserdampf wird zusätzlich genutzt.
  • Geringere Abgasverluste: Die Abgase verlassen das Gerät oft mit 40 bis 60 Grad statt mit deutlich über 100 Grad.
  • Keine Zündflamme: Viele alte Thermen haben eine Zündflamme, die rund um die Uhr Gas verbraucht. Moderne Geräte zünden elektronisch.
  • Modulierende Leistung: Die Brennwerttherme passt ihre Leistung stufenlos an den Bedarf an und schaltet seltener ein und aus.
  • Moderne Regelung: Außentemperaturfühler und Zeitprogramme sorgen dafür, dass nur so viel geheizt wird wie nötig.

Realistische Einsparung: Es kommt auf das alte Gerät an

Die wichtigste Frage ist daher nicht, wie viel Gas eine Brennwerttherme spart, sondern welches Gerät sie ersetzt.

Sehr alte Therme mit Zündflamme

Geräte aus den 1980er und frühen 1990er Jahren arbeiten oft mit hohen Abgastemperaturen, ständig brennender Zündflamme und ohne modulierende Leistung. Hier ist die Ersparnis am größten. Die Werbeaussage von bis zu 30 Prozent kann in solchen Fällen in die richtige Richtung gehen, eine Garantie ist sie aber nicht. Wer noch eine sehr alte Therme betreibt, sollte bedenken: Auch wenn eine Gastherme 40 Jahre halten kann, steigen mit dem Alter Gasverbrauch und Ausfallrisiko.

Niedertemperaturgerät aus den 1990er und 2000er Jahren

Niedertemperaturgeräte arbeiten bereits effizienter, verhindern aber bewusst die Kondensation. Laut der Übersicht zum Brennwertkessel auf Wikipedia bringt der Wechsel auf Brennwerttechnik hier eine Effizienzsteigerung von etwa 8 bis 11 Prozent. Das ist ein realistischer Richtwert für viele Wiener Wohnungen.

Ältere Brennwerttherme

Ist Ihre Therme bereits ein Brennwertgerät, spart ein neues Modell meist nur wenige Prozent Gas. Ein Tausch lohnt sich dann eher wegen der Betriebssicherheit, der Ersatzteilversorgung oder häufiger Reparaturen. Die übliche Lebensdauer einer Gastherme liegt bei etwa 15 bis 20 Jahren.

Und bei einer Ölheizung?

Auch Ölheizungen gibt es mit Brennwerttechnik, Brennwertgeräte sind also nicht auf Gas beschränkt. Ein alter Heizkessel für Öl im Keller lässt sich ebenfalls durch einen Kessel mit Brennwerttechnik ersetzen. Weil Heizöl weniger Wasserstoff enthält als Erdgas, entsteht bei der Verbrennung weniger Wasserdampf. Der zusätzlich nutzbare Anteil ist mit rund sechs Prozent deutlich kleiner. Ölheizungen profitieren daher weniger stark von der Brennwerttechnik als Gasheizungen. Brennwertheizungen mit Gas sind deshalb die Variante mit dem größten Sparpotenzial.

Rechenbeispiel: So viel Gas spart eine Brennwerttherme

Ein vereinfachtes Beispiel macht die Größenordnung greifbar. Die Werte sind angenommen und dienen nur der Veranschaulichung. Wie viel Gas tatsächlich verbraucht wird, hängt davon ab, wie viel geheizt wird und wie groß der Bedarf an Warmwasser ist.

  • Eine Wiener Wohnung verbraucht mit einer alten Therme 10.000 kWh Gas pro Jahr für Heizung und Warmwasser.
  • Das alte Gerät erreicht übers Jahr einen Nutzungsgrad von 80 Prozent, die neue Brennwerttherme von 95 Prozent.
  • Die Wärme, die tatsächlich in der Wohnung ankommt, bleibt gleich: 8.000 kWh.
  • Die neue Therme braucht dafür nur noch rund 8.420 kWh Gas.

Die Ersparnis liegt in diesem Beispiel bei rund 1.580 kWh pro Jahr, also bei knapp 16 Prozent. Bei einem angenommenen Gaspreis von 10 Cent pro kWh wären das rund 158 Euro im Jahr. Ihr tatsächlicher Arbeitspreis steht auf Ihrer Gasrechnung, damit können Sie das Beispiel für Ihren Haushalt nachrechnen.

Ersetzt die Brennwerttherme dagegen ein Niedertemperaturgerät, fällt die Ersparnis kleiner aus. Bei 8 bis 11 Prozent wären es im selben Beispiel etwa 800 bis 1.100 kWh pro Jahr.

Wann eine Brennwerttherme weniger spart als erwartet

Nicht jede neue Therme erreicht die versprochenen Werte. Diese Punkte entscheiden darüber, ob die Ersparnis tatsächlich ankommt.

Zu hohe Rücklauftemperatur

Eine Brennwerttherme arbeitet nur dann wirklich effizient, wenn die Heizung dazu passt. Eine Brennwerttherme spart nur dann viel Gas, wenn das Wasser aus den Heizkörpern kühl genug zurückkommt. Liegt die Rücklauftemperatur dauerhaft über dem Taupunkt der Abgase, der bei Erdgas bei etwa 55 bis 59 Grad liegt, kondensiert kaum Wasserdampf. Das Gerät arbeitet dann fast wie ein altes Heizwertgerät.

Kein hydraulischer Abgleich

Ohne hydraulischen Abgleich bekommen manche Heizkörper zu viel und andere zu wenig warmes Wasser. Die Therme muss dann höher heizen, als eigentlich nötig wäre, und der Rücklauf bleibt zu warm. Ein Abgleich ist deshalb einer der wichtigsten Schritte, damit eine Brennwerttherme wirklich Gas spart.

Falsch eingestellte Heizkurve

Viele Thermen laufen mit Werkseinstellungen, die für die konkrete Wohnung zu hoch angesetzt sind. Eine passend eingestellte Heizkurve senkt die Vorlauftemperatur und damit auch den Gasverbrauch.

Zu groß dimensioniertes Gerät

Ist die Therme deutlich stärker als nötig, schaltet sie häufig ein und aus. Jeder Start kostet Energie und belastet die Bauteile. Gerade bei einer Kombitherme, die für das Warmwasser viel Leistung braucht, sollte das Gerät im Heizbetrieb weit genug herunterregeln können.

Fehlende Wartung

Verschmutzte Brenner und Wärmetauscher verschlechtern die Verbrennung und die Kondensation. Die Wiener Installateure in der Wirtschaftskammer geben an, dass eine gewartete und richtig eingestellte Therme je nach Zustand bis zu rund zehn Prozent Energie spart. Auch der Rauchfangkehrer, in Deutschland Schornsteinfeger genannt, prüft bei der Abgasmessung, wie gut die Verbrennung funktioniert. Eine regelmäßige Thermenwartung gehört deshalb fest dazu, wenn Sie die Ersparnis langfristig halten wollen.

So holen Sie mehr Ersparnis aus Ihrer Brennwerttherme

Mit ein paar einfachen Maßnahmen spart eine Brennwerttherme noch mehr Gas:

  • Raumtemperatur senken: Schon ein Grad weniger macht sich auf der Gasrechnung bemerkbar.
  • Nachtabsenkung nutzen: Ein Zeitprogramm sorgt dafür, dass nachts und bei Abwesenheit weniger geheizt wird.
  • Heizkörper frei halten: Vorhänge und Möbel vor Heizkörpern behindern die Wärmeabgabe.
  • Heizkörper entlüften: Luft im System verschlechtert die Wärmeübertragung.
  • Warmwassertemperatur prüfen: Bei Kombithermen ohne Speicher reicht oft eine niedrigere Warmwassertemperatur.
  • Stoßlüften statt Kippfenster: Kurz und kräftig lüften spart mehr Energie als dauerhaft gekippte Fenster.

Brennwerttherme mit Solarthermie oder Wärmepumpe kombinieren

Noch mehr Gas spart eine Brennwerttherme, wenn sie nicht allein arbeiten muss. In einem Haus mit eigenem Dach lässt sich die Gasheizung mit einer Wärmepumpe oder Solarthermie kombiniert betreiben.

Solarthermie für das Warmwasser

Eine Solarthermieanlage erwärmt mit Sonnenkollektoren Wasser und speist es in einen Speicher ein. Im Sommer deckt die Solarthermie oft einen großen Teil des Warmwassers, die Therme springt nur noch selten an. Bei größeren Anlagen, die auch die Heizung unterstützen, kommt meist ein Pufferspeicher dazu. In einer Wiener Mietwohnung ist das allerdings selten möglich.

Hybridheizung mit Wärmepumpe

Bei einer Hybridheizung übernimmt eine Wärmepumpe den Grundbedarf, die Gas-Brennwertheizung springt nur an sehr kalten Tagen ein. So sinkt der Gasverbrauch deutlich. Wärmepumpen arbeiten am effizientesten bei niedrigen Vorlauftemperaturen, also unter ähnlichen Bedingungen, unter denen auch eine Brennwerttherme ihr Potenzial ausschöpft.

Auswahl der Brennwerttherme: Darauf kommt es an

Damit eine neue Gas-Brennwerttherme möglichst viel Gas spart, sollte sie zu Ihrem Haushalt passen. Wer eine neue Therme einbauen lässt, sollte deshalb diese Punkte mit dem Installateur besprechen.

  • Leistung: Eine Wohnungstherme mit 24 kW reicht in vielen Wiener Wohnungen für Heizung und Warmwasser. Ein zu großes Gerät taktet häufiger und spart weniger.
  • Bauform: Moderne Brennwertthermen sind kompakt und werden einfach an die Wand gehängt. Sie passen platzsparend oft an die Stelle des alten Geräts.
  • Warmwasser: Kombithermen erwärmen das Wasser im Durchlauf, Geräte mit integriertem Speicher bieten mehr Komfort bei gleichzeitiger Nutzung mehrerer Zapfstellen.
  • Modulation: Je weiter das Gerät seine Leistung herunterregeln kann, desto seltener schaltet es ein und aus.
  • Service vor Ort: Ob Vaillant, Junkers, Wolf oder Baxi: Entscheidend ist, dass Ersatzteile und Kundendienst in Wien und Niederösterreich gut verfügbar sind.

Tests, etwa von der deutschen Stiftung Warentest, geben einen Überblick über einzelne Geräte. Sie ersetzen aber nicht die Planung vor Ort, denn wie viel Gas eine Brennwerttherme spart, hängt vor allem von Ihrer Heizungsanlage, den Heizkörpern und der Einstellung ab.

Kosten und Förderung

Was der Einbau einer neuen Gasheizung kostet, hängt stark vom Aufwand ab: Muss nur das Gerät getauscht werden, oder braucht es auch ein neues Abgasrohr, einen neuen Kondensatablauf oder einen Speicher? Für Österreich gibt es keine verlässlichen Durchschnittspreise. Deutsche Preisübersichten nennen für den Austausch einer Gastherme inklusive Montage häufig Beträge ab rund 4.000 Euro, oft eher 6.000 Euro und mehr. Allein die Montage kann dort bis zu rund 3.000 Euro ausmachen. Dazu kommen gegebenenfalls Kosten für einen Gasanschluss von rund 2.000 Euro, wenn noch keiner vorhanden ist. Diese Werte sind nur grobe Orientierung, verbindlich ist immer ein Angebot für Ihre Wohnung.

Im Vergleich zu einer Wärmepumpe ist eine Brennwerttherme in der Anschaffung meist günstiger. Neue Gasgeräte werden in Österreich aber nicht gefördert. Die Bundesförderung für den Kesseltausch unterstützt nur den Umstieg auf klimafreundliche Systeme und deckt dabei aktuell 30 Prozent der förderfähigen Kosten ab.

Lohnt sich der Tausch für Sie?

Ob sich eine neue Brennwerttherme rechnet, hängt von Ihrem Verbrauch, dem Alter des Geräts und den Kosten für den Tausch ab. Je älter und ineffizienter Ihre jetzige Therme ist, desto schneller macht sich der Tausch bezahlt. Bei einem relativ jungen Niedertemperaturgerät steht oft eher die Frage im Vordergrund, wie lange es noch zuverlässig läuft.

Rechtlich ist der Tausch im Bestand weiterhin möglich. Wer seine Gastherme austauschen möchte, darf das trotz Erneuerbare-Wärme-Gesetz, denn das Gasverbot gilt nur im Neubau. Der Einbau einer neuen Gasheizung ist im Bestand also auch 2026 weiterhin erlaubt, und bestehende Gasheizungen dürfen grundsätzlich weiter betrieben werden. Neue Gasgeräte werden allerdings nicht gefördert. Gefördert wird der Umstieg auf erneuerbare Systeme, etwa auf eine Wärmepumpe oder Fernwärme. In Wien berät die Hauskunft, in Niederösterreich die Energie- und Umweltagentur des Landes im Rahmen der kostenlosen Energieberatung auch zu diesen Alternativen.

Bei größeren Häusern mit eigenem Heizraum kommt statt einer Wandtherme oft ein stehender Brennwertkessel zum Einsatz. Das Prinzip der Ersparnis ist dasselbe. Beim Thermentausch in Wien und Niederösterreich beraten wir Sie, welches Gerät und welche Leistung zu Ihrem Haushalt passen, und stellen die neue Therme so ein, dass sie ihr Sparpotenzial auch ausschöpft.

Rechtslage in Deutschland

Viele Informationen im Internet stammen aus Deutschland. Dort galt bis Juli 2026 die Regel, dass neue Heizungen mit mindestens 65 Prozent erneuerbaren Energien betrieben werden müssen. Die Voraussetzungen können auch Hybridlösungen erfüllen, hieß es damals, beispielsweise mit einer Wärmepumpe. Auch Gaskessel, die bauartbedingt zu 100 Prozent mit Wasserstoff betrieben werden können, waren unter bestimmten Bedingungen zulässig. Mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz wurde die 65-Prozent-Regel abgeschafft. Stattdessen gibt es Anforderungen an die eingesetzten Brennstoffe: Ab 2029 muss ein steigender Anteil klimafreundlich sein. Diese Vorgabe wird beispielsweise durch Biomethan oder bestimmte Formen von Wasserstoff erfüllt. Bis zum Jahr 2045 sollen die zum Heizen eingesetzten Brennstoffe vollständig klimaneutral sein. Für Österreich gelten diese Regeln nicht.

Viele neue Geräte sind laut Herstellern schon heute für eine Beimischung von bis zu 20 Prozent Wasserstoff ausgelegt. Ob und wann Wasserstoff in nennenswerten Mengen in den Gasnetzen für Haushalte ankommt, ist aber offen.

Einsparung einer Brennwerttherme im Überblick

Ausgangssituation Typische Gasersparnis durch Brennwerttherme
Sehr alte Therme mit Zündflamme Hoch, im Einzelfall bis zu rund 30 Prozent möglich
Niedertemperaturgerät Etwa 8 bis 11 Prozent
Ältere Brennwerttherme Meist nur wenige Prozent
Brennwerttherme ohne hydraulischen Abgleich Deutlich weniger als möglich
Regelmäßige Wartung und richtige Einstellung Laut WKO Wien bis zu rund 10 Prozent Energie
Rechenbeispiel 10.000 kWh, 80 auf 95 Prozent Rund 1.580 kWh pro Jahr

Fazit: Wie viel Gas spart eine Brennwerttherme?

Eine Brennwerttherme spart gegenüber einem Niedertemperaturgerät typischerweise etwa 8 bis 11 Prozent Gas, gegenüber sehr alten Thermen mit Zündflamme oft deutlich mehr. Werte von bis zu 30 Prozent sind möglich, aber kein Normalfall. Entscheidend ist, dass die neue Therme richtig dimensioniert, hydraulisch abgeglichen und regelmäßig gewartet wird. Nur dann kondensiert genug Wasserdampf, und die Ersparnis kommt tatsächlich auf Ihrer Gasrechnung an.

Sie möchten wissen, wie viel Gas Sie mit einer neuen Therme sparen könnten, oder Ihre Brennwerttherme richtig einstellen lassen? Thermenwartung Graf ist Ihr Fachbetrieb für Thermenwartung in Wien und Niederösterreich. Sie können einfach einen Termin online buchen oder unseren Thermen Kundendienst kontaktieren.